Von Anfang an ein Kolonialwarenladen für die Insel
Eine nicht immer leichte Zeit und dennoch ein erfolgreiches Werden des Familienunternehmens
Am 1. Oktober begeht die Familie Hermerschmidt ihr 100-jähriges Geschäftsjubiläum. Das von Paul Hermerschmidt vor hundert Jahren gegründete Feinkost- und Delikatessengeschäft hat sich sehr schnell zu einem bedeutenden Lebensmittelversorger für die gesamte Insel Rügen entwickelt. Nach dem zweiten Weltkrieg übernahmen die Söhne Horst und Kurt Hermerschmidt den Lebensmittelhandel für die Insel bis 1984. Ab diesem Zeitpunkt obliegt die Entwicklung des Familienunternehmens Uwe Hermerschmidt, dessen Neffe Michael Hermerschmidt nach Erweiterung des Unternehmens im Jahre 1996 die Verantwortung für Hotel und Restaurant übernommen hat. Im Jahre 1925 wurde das alte Giebelhaus (Foto Titelseite) umgebaut, erhielt seine heutige Form und erfuhr eine erhebliche Erweiterung. Nach dem zweiten Weltkrieg war die Nachkriegsversorgung der Bevölkerung eine große Herausforderung. Durch die russischen Besatzungsmächte wurde das Unternehmen beauftragt, einen Großhandel für Spirituosen aufzubauen. Anfangs wurden nur die russischen Truppen mit Spirituosen versorgt, später viele Geschäfte und gastronomische Betriebe der Insel, wodurch der Bekanntheitsgrad des Familienunternehmens weiter stark wuchs. Für den Großhandel zur Versorgung der Insel haben wir einen Opel-Blitz beschafft, dessen Ladefläche noch vom Drehkranz für ein im Krieg genutztes Geschütz befreit werden musste. Erst 1984 haben wir den Opel- Blitz an den Oldtimerfreund Uwe Uschmann verkauft, erinnert sich Horst Hermerschmidt. Und auch daran, dass das noch immer privat geführte Unternehmen zu Nachkriegszeiten bei den Obrigen als „Rudiment der bürgerlichen Gesellschaft“ trotz seiner Bedeutung für die Versorgung der Insel nicht gerade besonders beliebt war. Der Großhandel wurde dann erst im Jahre 1984 durch den Rat des Kreises Rügen, Abteilung Handel und Versorgung,untersagt. Es ist das große Verdienst der Brüder Horst und Kurt Hermerschmidt, den Betrieb als privatwirtschaftlich geführtes Unternehmen über die DDR Zeit gerettet zu haben. Im Jahre 1984 übernahm der Sohn von Horst Hermerschmidt, Uwe Hermerschmidt, die Geschicke des Unternehmens. Zu dieser Zeit erkannte man von staatlicher Seite, dass privatwirtschaftlich geführte Einzelhandelsgeschäfte und Handwerksbetriebe auch im Sozialismus für die Versorgung unentbehrlich sind. Es gelang Uwe Hermerschmidt sogar, über Beschwerde beim Ministerrat der DDR, in die Versorgungsebene der Delikatgeschäfte aufgenommen zu werden,was beim staatlichen Einzelhandel sehr viel Unverständnis hervorrief, war doch bisher der private Einzelhandel eher das fünfte Rad am Wagen bei der Zuteilung von Waren. Die Umsatzzahlen in dieser Zeit haben sich enorm erhöht. Auch die Zeit der Wende (1989 bis 1990) verlief für das Lebensmittelgeschäft sehr erfolgreich. Bereits seit 1989 gab es im Geschäft eine DM-Abteilung, „Wir waren mit einem B1000 in den alten Bundesländern unterwegs und haben bestimmte Dinge eingekauft, die wir dann in unserem Geschäft zu DM-Preisen verkaufen konnten. Das war von Vorteil, denn so bekamen wir Kontakt zu den Lieferanten. Und das hat dazu geführt, dass mit der Währungsunion im Juli 1990 ein Großtransporter vor dem Geschäft mit 56 Rollcontainern „Westware“ samt fachkundigen Präsentatoren stand. Also hatten wir mit der Währungsunion sofort in unserem Geschäft auch die Vielfalt der Waren im Angebot, erinnert sich Uwe Hermerschmidt an eine aufregende Zeit. „Doch wir wollten nicht nur einfach Versorger sein, sondern zu mehr Lebensqualität beitragen und unseren Kunden Lebensgefühl verkaufen…“
Neue Zeit braucht neue Wege für den Erfolg
Kaufmannshof Hermerschmidt erfährt komplexe Erweiterung zum Vorteil der Kundschaft
Nach der Wiedervereinigung hat die Familie Hermerschmidt sehr schnell erkannt, das die Lebensmittelversorgung der Bevölkerung zukünftig auf anderen Ebenen stattfinden wird. Es stand die Frage, selbst einen großen Lebensmittelmarkt aufzubauen oder zu übernehmen. Seit Beginn der Firmengeschichte hat es die Familie Hermerschmidt immer verstanden, sich erfolgreich den Marktveränderungen anzupassen. Uwe Hermerschmidt traf so die Entscheidung, künftig auf ganz neuen Gleisen das Unternehmen weiterzuführen. Denn man müsse mit der Zeit gehen, um von dieser nicht überholt zu werden, nennt Uwe Hermerschmidt eine für den Erfolg wichtige Wahrheit. Nach dem Zukauf eines Grundstückes in der Bahnhofstraße entstand im Jahr 1996 das Ensemble Kaufmannshof Hermerschmidt. Natürlich wurde das ehrwürdige Traditionshaus mit dem Sortiment Pralinen, Weine, Spirituosen und Geschenkartikel weitergeführt. Doch hinzu kamen die neuen Unternehmensbereiche Hotel mit Restaurant und ein Modehaus, die sich von Anfang an nach den hohen selbst gesetzten Zielen der Unternehmensphilosophie der Familie entwickelten. Eines der erklärten Ziele der Familie war und ist es, ein qualitativ hochwertiges Dienstleistungs- und Warensortiment anzubieten. Dafür mussten schließlich erst einmal die Voraussetzungen geschaffen werden. Durch den Zukauf eines weiteren Grundstückes (ehemalige Inselbuchhandlung) konnte das Ensemble Kaufmannshof auf ideale Weise abgerundet werden. Unter Einhaltung umfangreicher Denkmalschutzauflagen wurde ein Damenmodehaus im Jahr 2000 eröffnet und ein größerer Tagungsund Veranstaltungsraum geschaffen. Der Biergarten unter der Linde ist besonders im Sommer ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt. Zu allen Zeiten sind das größte Kapital des Unternehmens engagierte und kreative Mitarbeiter. Im Hotel und Restaurant und auch in den Modehäusern tragen die rund 25 Mitarbeiter im Kaufmannshof maßgeblich zum Erfolg des Unternehmens bei. Trotzdem bleibt der Kaufmannshof ein Familienbetrieb mit dem 87-jährigen Seniorchef Horst Hermerschmidt an der Spitze, der über Allem mit kritischen Augen wacht.
Modehäuser sind wichtiger Bestandteil des Unternehmens
„Bergen muss große Fachgeschäfte schaffen um zu bestehen und Kundschaft zielgerichtet in die Stadt zu führen“
Wesentlicher Bestandteil des Familienunternehmens sind das Herren- und Damen Modehaus in Bergen. Die Modehäuser haben sich schnell etabliert. Das Konzept, ein hochwertiges Ambiente, verbunden mit attraktiven Warensortimenten zu schaffen, ist aufgegangen. Wir achten immer auch darauf, dass die Qualität zu unserem Hause passt, so Uwe Hermerschmidt. Eigenmarken- Produkte mit Preisaufbau tragen dazu ebenso bei, wie namhafte und exklusive Modemarken wie Hugo Boss oder Brax im Herrenbereich, um nur zwei zu nennen. Das Herren Modehaus versteht sich als Komplettausstatter von der Unterwäsche über die Schuhe bis hin zum Anzug. Die breite Auswahl an Anzügen, Jacken und Hosen in allen, auch in Übergrößen, besticht.Auch das Damen Modehaus ist in seiner Art einzigartig. Von Sportswear bis zur klassischen Modebietet das breit gefächerte Angebot für jede Altersgruppe das Besondere. Einkaufen wird hier deshalb zum Erlebnis, weil die Fachverkäuferinnen besonderen Wert auf die individuelle Beratung legen. Die hauseigene Schneiderei übernimmt kostenlos notwendige Änderungen. Rundum gut betreute Kunden sind die beste Werbung. Und so reicht der Kundenstamm längst über die Insel hinaus bis weit auf’s Festland. Und das persönliche Verhältnis zum Kunden hat dazu geführt, dass immer mehr Zielkunden, sowohl Urlauber als auch Einheimische, den Weg in die Modehäuser gehen. Uwe Hermerschmidt sieht den Weg ganz deutlich: „Bergen muss große Fachgeschäfte schaffen um zu bestehen und die Kundschaft zielgerichtet in die Stadt zu führen.“ Die Modehäuser in Bergen wurden im Jahre 1999 durch eine zusätzliche Filiale im Ostseebad Göhren erweitert, was eine gute Ergänzung des Angebotes darstellt. Heute befindet sich in der Strandvilla Göhren, Strandstraße 6 ein Strandgeschäft und zwei Ferienappartements im Obergeschoss.
Ankommen, Wohlfühlen, Genießen
Romantik Hotel Kaufmannshof ist eine Oase der Ruhe inmitten des hektischen Alltages
Seit 1997 gehört das Hotel der Familie Hermerschmidt zur international renommierten Hotelkooperation der Romantik Hotels und Restaurants. Das Romantik Hotel Kaufmannshof steht für individuelle Gastlichkeit. Historisch gewachsene Gebäude, persönlich geführt, hohes gastronomisches Niveau, freundlicher Service, behagliche Atmosphäre und moderner Komfort – dafür bürgt jedes der etwa 200 Romantik Hotels in Europa. Denn Gastlichkeit der besonderen Art zu bieten hat sich die Vereinigung der Romantik Hotels & Restaurants auf die Fahne geschrieben. Mit der Verbindung von Tradition und zeitgemäßem Komfort schaffen die Romantiker atmosphärische Gemütlichkeit. Romantik Hotels sind dabei Oasen der Ruhe inmitten des hektischen Alltags, die dem Gast in einer schnelllebigen Zeit die Möglichkeit zur Besinnung, Entspannung und Regeneration bieten. Persönlicher Service, geschichtliche Tradition, regionale Verbundenheit, exzellente Küche und vom Inhaber geführt – das sind die grundsätzlichen Kriterien, die ein Romantik Hotel auszeichnen. Die Gruppe der Romantik Hotel & Restaurants International gilt weltweit als einzigartige Kollektion von außergewöhnlichen wie vorzüglichen Privathotels. Ganz gleich ob urlauben oder arbeiten, die im Kolonialstil eingerichteten Zimmer des Romantik Hotel Kaufmannshof bieten dem Gast liebevolle Einrichtungsdetails, verbunden mit modernem Komfort und hoher Funktionalität. So sind diese mit Bad (Dusche und WC), Kabel-TV, Radio, Fön, Selbstwähltelefon sowie Minibar ausgestattet. Das Hotel verfügt sowohl neben Einzel- und Doppelzimmer als auch Appartements, Suiten und Ferienappartements. Qualität vor Quantität war von der ersten Stunde an das Motto der Romantik Hotels. Die Qualitätsrichtlinien bei der Kooperation sind breit gefächert. Ein Privathotel mit historischer Kulisse reicht allein nicht aus, um den Standard zu bieten, den die Romantik Hotels & Restaurants International bei ihren Mitgliedern voraussetzen. Der Komfort der Gästezimmer, die Qualität der Küche und der persönliche und charmante Service am Gast müssen ebenso erfüllt werden, wie die Identifikation mit dem Prädikat „Romantik“. Anonyme Qualitätskontrollen, die aller zwei Jahre das Haus genauestens unter die Lupe nehmen, sichern den hohen Standard. Doch die wichtigste Qualitätskontrolle sind immer auch die Gäste und Kunden, weiß Michael Hermerschmidt, der für den Bereich Hotel und Gastronomie verantwortlich zeichnet. Und so zielt er durch eine gute Aus- und zielgerichtete Weiterbildung und Qualifizierung seiner Mitarbeiter darauf ab, das hohe Niveau und die ausgesprochen große Kundenzufriedenheit zu halten und konsequent auszubauen. Sie können sich gerne selbst davon überzeugen.
Feinschmecker speisen im Restaurant Kontor
Exzellentes Interieur, ausgezeichnete Küche und hauseigene Konditorei stehen für Vergnügen pur
Ebenso nostalgisch wie das gesamte Ensemble präsentiert sich das Restaurant „Kontor“ im Romantik Hotel Kaufmannshof mit seinen verschiedenen Erlebnisbereichen. Abgerundet wird der gastronomische Bereich durch einen Wintergarten, der Hotelatrium für Feierlichkeiten jeglicher Art und den wunderschönen Biergarten. Im Restaurant und Wintergarten finden 90 Gäste Platz und im Biergarten haben bis zu 100 Gäste die Möglichkeit, sich vom hohen gastronomischen Service zu überzeugen. Hinzu kommt ein Tagungsraum, der für bis zu 40 Personen eine angenehme Arbeitsatmosphäre bietet. Den Gast erwartet eine anspruchsvolle regionale Küche. Die umfangreiche Speisekarte spricht ein breites Publikum an. Auf Wunsch stehen Schlemmerund Gourmetmenüs auf der Karte. Buffets werden übrigens nicht nur im Restaurant geboten, sondern auch zu allen Anlass außer Haus bereitet. Ebenso sind die Torten der hauseigenen Konditorei bei Bestellung auch außer Haus lieferbar. Oberkellner René Zemke, gelernter Konditor, zeichnet für die kleinen und großen Meisterwerke in der Hauskonditorei verantwortlich. Restaurantleiter Pedro Pe´na ist zuständig für die Ausbildung der Lehrlinge im Servicebereich. Das anspruchsvolles Speisensortiment und die hauseigene Konditorei haben das Hotel und Restaurant der Familie schnell über die Insel hinaus bekannt gemacht. In der Küche führen Dirk Schwedlandt und Daniel Winner die Regie. Die Küchenchefs verstehen sich auf ihr Handwerk, das besonders auf die Frische-Küche abzielt. Immer wieder lassen sie sich neue Kreationen einfallen und setzen auch auf Altbewährtes. Besonders fällt dem Gast die Ruhe auf, in der man hier speisen kann. Dies entspricht der Philosophie des Hauses. Auch deshalb wird das Haus oft als Ort für Betriebs- oder Familienfeiern gewählt. Denn wo der Service und das Ambiente stimmen ist der richtige Platz für die schönen Stunden des Lebens. Und auch hier gilt der Leitspruch des Inhabers Uwe Hermerschmidt: „Das Haus lebt von und mit seinen Mitarbeitern.“ Viele sind schon von Anfang an dabei und halten dem Kaufmannshof die Treue. Die Einrichtung des Restaurant Kontor ist einem Kolonialwarenladen nachempfunden und mit vielen Kaufmannsantiquitäten mit musealem Charakter aus Familienbesitz dekoriert.
Kontor Geschichte Der Name des Restaurant „Kontor“ wurde ganz bewusst gewählt. Denn das Kontor als Büro im einstigen Stammhaus war schon immer ein besonderer Treffpunkt. Horst Hermerschmidt erinnert sich, dass sich dort allabendlich die Bergener Geschäftsleute trafen, um gemeinsam zu debattieren. Bestimmt wurde dort auch der eine oder andere Plan ausgeklügelt, wie sich der Handel in der Vergangenheit entwickeln sollte. Ganz sicher ist aber, dass viele Geschäftsleute das heutige Restaurant „Kontor“ nutzen, um ihre Besprechungen mit Partnern, Freunden und Kunden durchzuführen.
Erweiterter Herrenausstatter ab 1. Oktober geöffnet
Kaufmannshof Hermerschmidt orientiert sich auf die Kundenwünsche
Den einstigen Kolonialwarenladen, der bis zum Mai diesen Jahres als Fachgeschäft für Lebensmittel, Geschenke und Rügener Spezialitäten großen Zuspruch fand, gibt es nicht mehr. Die Rügener Spezialitäten sind aber weiter im Romantik Hotel erhältlich. Nach Schließung des Ladens haben dort die Handwerker Einzug gehalten. Pünktlich anlässlich des Geschäftsjubiläums wird am 1. Oktober in den Räumen des ehemaligen Geschenkartikelgeschäftes ein weiteres Herrenmodegeschäft eröffnet. Die Kompetenz als Herrenausstatter für die Insel Rügen und darüber hinaus wird durch ergänzende Sortimente wie zum Beispiel Schuhe und große Größen weiter gestärkt. Vom Herrenausstatter wird es eine Verbindung in diesen Bereich geben, so dass dann Herrenmode auf einer Verkaufsfläche von insgesamt 240 Quadratmetern angeboten wird. Auch hier stimmt das Ambiente. Die Einrichtung im Stile eines englischen Herrenausstatters, der Fußboden in Eiche und die vielen kleinen Accessoires passen sich an das bestehende Modegeschäft an. „Wir verlassen jetzt eingefahrene Wege, indem wir uns vom Bereich Lebensmittel trennen, denn dafür gibt es jede Menge anderer Anbieter. Man muss erkennen,wann man auf neuen Gleisen fahren muss“, sagt Uwe Hermerschmidt. Denn das sichert nicht nur die Zukunft des Familienunternehmens, sondern immer auch Arbeitsplätze. Und der Bereich Mode hat sich zum Schwerpunkt entwickelt. Über 60 Prozent der Mode werde über den Vertriebsweg Fachhandel verkauft. Das Fachgeschäft im Textileinzelhandel mit individueller Beratung, spielt in der Bevölkerung wieder eine große Rolle, so Uwe Hermerschmidt. Und hier sah das Familienunternehmen eine neue Herausforderung, der sie nun zum 1. Oktober gerecht wird. Und so wird sich künftig das erfolgreich fortgeschriebene Konzept des Familienunternehmens weiter verwirklicht, welches besagt: Wir müssen das,was uns Erfolg verschafft stärken und dürfen uns nicht verzetteln. Das ist eben das Gespür für das Detail. Wie im Romantik Hotel oder in den Modehäusern – so auch in der Strategie der Entwicklung. Überzeugen Sie sich selbst und bilden sich Ihr eigenes Urteil. Ab dem 1. Oktober haben Sie mit der Neueröffnung die Gelegenheit dazu.
Besonderes Mode individuell Den Kunden das Beste bieten, die Vielfalt der Mode für Damen und Herren im Sortiment präsentieren – das ist das Anliegen von Uwe Hermerschmidt. Doch das kommt nicht von allein. Ich bin selbst auf vielen internationalen Messen zu Gast. Immer auf der Suche nach neuen Kollektionen, erzählt der Kaufmann. Und er hat mit der Zeit ein besonderes Gespür dafür entwickelt,was seine Kundschaft favorisiert. Auch das ist Ergebnis des guten Verhältnisses zu den Kunden. Und das ist der Unterschied zu großen Modehäusern in großen Städten, die letztlich auf Masse abzielen müssen. Hier, im Kaufmannshof Hermerschmidt, findet man ein bedeutend individuelleres Angebot, das sich auch durch Exklusivität auszeichnet. Das war so, das ist so und das wird auch weiterhin so sein, versichert Uwe Hermerschmidt.